ÖVAEG dankt Shaikha Alkaabi für Einladung zum Nationalfeiertag der Vereinigten Arabischen Emirate
Die Österreich-Vereinigte Arabische Emirate Gesellschaft (ÖVAEG) bedankt sich herzlich bei Shaikha Alkaabi, Chargé d’Affaires a.i. der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate in Wien, für die Einladung zum Empfang anlässlich des Nationalfeiertags der Vereinigten Arabischen Emirate, der Ende November im Grand Hotel Wien stattfand.
Walter J. Gerbautz, Generalsekretär der ÖVAEG, betont die Bedeutung der Veranstaltung: „Der Empfang zum Nationalfeiertag ist ein wichtiges Signal für die vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Österreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wir danken Shaikha Alkaabi ausdrücklich für diese ehrenvolle Einladung und sehen sie als Bestätigung unserer intensiven bilateralen Arbeit.“
Auch Sonja Schromm, Schatzmeisterin und Schriftführerin der ÖVAEG, hebt die Relevanz hervor: „Diese Einladung zeigt, wie wertvoll der persönliche Austausch für die Vertiefung unserer Beziehungen ist. Österreich und die VAE verbinden gemeinsame Interessen in Wirtschaft, Kultur und Zukunftstechnologien, ein Potenzial, das wir gemeinsam weiter ausbauen wollen.“
Österreich–VAE: Gemeinsame Interessen und wachsender Austausch
Österreich und die Vereinigten Arabischen Emirate pflegen seit Jahrzehnten einen starken Dialog. Aktuelle Schwerpunkte der Zusammenarbeit liegen insbesondere in folgenden Bereichen:
- Wirtschaft und Handel: Dynamischer Handelsaustausch und zunehmende österreichische Exporte in die VAE.
- Innovation & Technologie: Kooperationen in Digitalisierung, Zukunftstechnologien, Forschung und Start-up-Ökosystemen.
- Energie & Nachhaltigkeit: Gemeinsame Projekte im Bereich grüner Energie, Wasserstoff und nachhaltiger Entwicklung.
- Kultureller Dialog: Stetig wachsende kulturelle Kooperationen, Austauschprogramme und Wissenschaftsinitiativen.
>Weiterer Ausblick
Die ÖVAEG wird den festlichen Anlass nutzen, um bestehende Kontakte zu stärken und neue Brücken zwischen Institutionen, Unternehmen und Kulturakteuren beider Länder zu schlagen. Die Gesellschaft sieht im fortgesetzten Dialog einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Vertiefung der bilateralen Beziehungen.